GERÄT & TECHNIK

Der CC1 ist das Vorzeigemodell der Reinigungsrobotik aus dem Hause Pudu, womit die Erfahrung aus mehreren Tausend Robotern im Einsatz in unterschiedlichsten Objekten seine Vollendung in der Umsetzung gefunden hat. Ob saugen, wischen oder moppen – es werden beste Reinigungsergebnisse erzielt!

Durch seine kompakte Größe ist es dem Roboter möglich, selbst auf verwinkelten und schwer zugänglichen Flächen eine herausragende Leistung zu erbringen. Ob enge Ecken, schwer erreichbare Bereiche oder komplizierte Raumstrukturen – mühelos und zuverlässig.

  • Perfekt für Hartböden und keramische Belege geeignet.
  • Unkomplizierter Einsatz auf nicht-zusammenhängenden Flächen durch die sehr einfache Bedienung.
  • Ab 10.000 m² zu reinigender Fläche im Monat besonders attraktiv.

Technische Fakten:
Abmessungen: 66,3 x 56,8 x 68,2 cm
Gewicht: 60 kg
Kehrbreite: 50 cm
Schrubbbreite: 40 cm
Frischwassertank: 15 l
Schmutzwassertank: 17 l
Batterielaufzeit: max. 4 Stunden
Batterieladezeit: < 4 Stunden
Reinigungsleistung: 500-700 m²/Stunde
Lautstärke: < 70 dB
Fahrgeschwindigkeit: max. 1,2 m/s
Bildschirm: 10,1 Zoll Touchscreen
Sensoren: LIDAR, Ultraschallradar, RGB Kamera, Laser

Nice to know:

  • Gerät kann durch einen Schlüssel komplett stillgelegt werden.
  • Alle Reinigungen werden zur Optimierung aufgezeichnet, wodurch zu jedem Reinigungsprojekt ein Reinigungsprotokoll erstellt wird. Zugang via Cloud über Internetbrowser oder durch die APP. So sind Echtzeit-Benachrichtigungen sowie Einblicke in den aktuellen Arbeitsstatus möglich.
  • Neben der Automatikfunktion kann der Roboter auch als manuelle Maschine mit seinen Funktionen eingesetzt und handgeführt werden. Einfach den Griff mit dem Display hochklappen und das Gerät schaltet um.
  • Werden weiter voneinander entfernte Flächenbereiche für den Roboter geplant, kann er auch über mehrere Servicestationen zum automatisierten Laden, Befüllen und Entleeren navigieren.
  • Wenn der Akkustand zu gering ist, fährt der Roboter automatisch zur Ladestation.
Objektseitige Anforderungen:

Strom 230 V Schuko-Steckdose, Frischwasser dauerhaft während Betriebszeiten mit Gardena-Anschlussmöglichkeit, Abwasseranschluss (ablaufend).

Optionen:

Der Roboter kann mit einem Zusatzmodul zur Ansteuerung API-fähiger Türen und Fahrstühle ausgestattet werden.

Permanenter Wartungsaufwand:

Der Roboter ist ein Teamkollege, der regelmäßig abhängig vom Verschmutzungsaufkommen ein bisschen Pflege benötigt.

Das beeinhaltet die Reinigung der Walzen, Filter, Tanks sowie die Nachfüllung des eventuell eingesetzten Reinigungskonzentrates, was alles mit einfachen und wenigen Handgriffen umsetzbar ist.

Die Sensortechnik

  • Sensordaten werden nur bei der initialen Kartierung auf dem Roboter gespeichert.
  • Während des Betriebs werden keine Sensordaten gespeichert.
  • Bei Internetverbindung können Herstellertechniker zur Fernwartung auf diese Sensordaten zurückgreifen.
  • Generell erkennt der Roboter Objekte ab circa 0,6 cm.
  • Kollisionen mit Menschen sind nicht bekannt.
LIDAR / Ultraschall
  • Das LIDAR ist die Hauptquelle für die SLAM genannte Orientierungstechnologie des Roboters.
  • LIDAR ist ein laserbasiertes Radar, mit dem der Roboter Abstände zu Gegenstände in bis zu 150 m Entfernung erkennen kann.
  • 2D-LIDAR arbeitet einer horizontalen Ebene. LIDAR erkennt Glas nicht und reflektierende Gegenstände schlecht.
  • LIDAR ist auch der Hauptsensor für autonomes Fahren.
  • Ultraschall arbeitet analog zum LIDAR-Sensor auf kurzen Entfernungen.
RGBD-Kameras
  • Mit Kameras können Roboter Hindernisse erkennen. Hierzu nutzen sie eine Kombination verschiedener Kameras.
  • Eingebaute Kameras sind immer auf den Boden gerichtet und „sehen“ daher nur bis zu einer Höhe von circa 30 cm. In Zukunft können Kameras auch verwendet werden, um Verschmutzungen zu erkennen und Spot Cleaning zu ermöglichen.